Clinic Dämmerung

Mehr Infos:

Eine Clinic ist eine Gruppe von 5-6 Teilnehmern, die einmal wöchentlich über die ganze Saison von April – Oktober (gesamt 25 Einheiten à 60 Minuten) hinweg zusammen trainieren. In diesen Clinics wird überwiegend der volle Schwung mit Eisen und Driver, sowie der Basis Chip trainiert.

 

Diese Trainingsform ist eine sehr effektive und kostengünstige Methode, welche den Vorteil hat, wöchentlich unter Anleitung des Pros zu trainieren. Daraus resultiert ein effizientes und wirksames Training.

 

Die Kosten für das Training sind 375 €:

 

  • die 375 € sind zum ersten Termin fällig

  • nicht übertragbar auf eine andere Person

  • für Nichtmitglieder können wir einen Nachlass beim Rangefee anbieten

Termine
Kursinhalt:

Hausbau beginnt beim Legen der Fundamente

Dieser besondere Kurs ist so effektiv, weil wir Ihren Schwung an der Basis beginnend aufbauen können. Außerdem haben wir die Möglichkeit, Ihre Fortschritte ständig im wöchentlichen Abstand zu überprüfen. Ihr Golfpro ist immer in Ihrer Nähe, steht für Fragen zur Verfügung und kann Fehler sofort aufzeigen und abstellen.

Die verschiedenen Schlagtechniken ( Chip, Pitch, Grundschwung mit Eisen und Driver) bauen aufeinander auf. Sollte sich schon bei einem einfachen Schlag über 50 Meter ein Fehler in Ihren Bewegungsablauf eingeschlichen haben, wird dieser sich bei einem vollen Schwung verstärkt auswirken.

In Verlauf dieses Kurses leiten wir Sie an, Entfernungen beginnend von 30 Meter ums Grün bis zum

200 Meter langen Drive zu bewältigen. Bevor die kurzen Schläge nicht fehlerfrei beherrscht werden, gehen wir keinesfalls zur nächsthöheren  Stufe weiter.

Grundlagen

Jede Unterrichtsstunde beginnt mit dem Chip über 25 -30-Meter.

Hierbei sollten Sie sich auf den Griff und die richtige Körperhaltung konzentrieren. In dieser Anfangsphase können Sie kleine Ungenauigkeiten am einfachsten korrigieren. Je größer die Ausholbewegung ist, desto stärker wirkt sich ein kleiner Fehler auf die Flugbahn Ihres Balles aus.

Versuchen Sie, die Empfehlungen Ihres Trainers zeitnah umzusetzen.

Noch ein wichtiger Vorschlag: Schreiben Sie sich diese Tipps in einem Vokabelheft auf und lesen immer wieder mal nach, woran Sie denken sollten.   

Distanzsteigerung aufgrund verstärkten Körpereinsatzes

Im nächsten Schritt soll bei Verwendung desselben Schlägers  eine größere Entfernung erreicht werden, um mit dem Sandwedge 50 Meter zu überbrücken. Wir streben an, den Einfluss der Hände und Arme zu verringern und den Körpereinsatz  im Schwung zu verstärken.

Wir leiten unsere Spieler an, ihre Schlagweiten aufgrund der verstärkten Schulter- und Hüft- rotation  zu erzielen. Arme und Hände folgen nur

der Drehung  im Unter- und Oberkörper!!

Diese schwierige Aufgabe lässt sich durch regelmä-ßiges  Üben unter fachkundiger Anleitung meistern und der Erfolg stabilisieren.  

Zusätzliche Distanzsteigerung infolge des Handgelenkseinsatzes

In diesem Teilaspekt des Golfschwungs wollen wir durch Einsatz des  Handgelenks eine größere Schlagweite erzielen .

 

In diesem Lernprozess wollen wir die Schwungge-schwindigkeit unseres 50 Meter Schlages stabili-sieren und durch Einsatz dieser zusätzlichen Kom-ponente Distanzgewinn erzielen.

Unser angestrebtes Ziel: soviel Energie auf den Ball zu bringen, dass mit dem Eisen 9 die Damen mehr als 70 Meter und die Herren etwa 100 Meter weit schlagen können.

Konstanter Leistungsabruf trotz Schlägerwechsels

Auf diesem Leistungsniveau arbeiten wir an der Konstanz der Kraftentfaltung. Wir erreichen hierdurch, dass trotz des Wechsels zu längeren Schlägern kein Energieverlust am Schlägerkopf  eintritt.

Viele Spieler tendieren beim Schlägerwechsel auf lange Eisen zum verstärkten Einsatz der Hände.

Die unausweichliche Folge sind verkürzte Schlagweiten. Mit dieser Leistungsverbesserung ergibt sich zwischen den Schlägern ein Distanzunterschied  von 8-10 Metern. Wenn Sie mit dem Eisen 9 ca. 80 Meter weit schlagen können, sollten mit dem Eisen 8 etwa 88 Meter erreichbar sein. Solange diese Weite nicht erreicht wird, erfolgt bei unseren Übungen keinesfalls ein  Wechsel zu noch längeren Schlägern. 

Driver

Nach den ersten 6-8 Wochen beginnen wir mit der Einführung des Drivers in unser Trainingsprogramm.

Wir unterrichten Sie in der richtigen Körperhaltung in der korrekten Position zum Ball. Wir analysieren Ihren Bewegungsablauf und geben Ihnen Anleitung, wie Sie mit eigenständigen Übungen den bestmöglichen  Bewegungsablauf erlernen können.

Hybrids und Hölzer

Während dieses Kurses zeigen wir Ihnen auch die Anwendung von Hybriden und Fairwayhölzern. Sobald Sie genügend  Sicherheit im Umgang mit den Eisen und dem Driver erreicht haben, unterweisen wir Sie auch in der Anwendung dieser etwas schwierigeren  Schläger.

 

Anfänger sollten grundsätzlich ihren Übungsschwerpunkt auf die kürzeren Eisen legen. Es ist sehr viel einfacher, mit kurzen Schlägern einen kraftvollen Schwung zu entwickeln, als  dies mit den Langen möglich ist

Videoanalyse

Dieses Angebot ist nicht auf eine ausgedehnte Verwendung der Videokamera  ausgelegt. Falls ein Kursteilnehmer zusätzliche Unterstützung benötigt, bieten wir einen Nachlass auf die Verwendung unserer technischen Ausrüstung an.

 

 

Bei hinreichender Zeit werden  wir zusätzlich zur  Videokamera auch unser Trackman-System zum Einsatz bringen. 

Gras oder Übungsmatte?

Auch wir sind uns bewusst, daß Golf vom Grasuntergrund gespielt wird. Aber wenn der Schwung auf der Grasmatte gut klappt, wird er auf leichterem Untergrund noch besser funktionieren.

 

Ebenfalls wissen wir, dass die Beschaffenheit des Grasbodens auf der Drivingrange anders ist als auf den Fairways aufgrund des höheren Sandanteils. Sand erschwert den Spielern  mittleren und hohen Handicaps ein gutes Treffmoment vor allem, wenn sie einen veränderten Bewegungsablauf einüben.

 

Falls  man seine Übungsschwünge unbedingt von der Grasoberfläche ausführen möchte, sollte der Ball vom Tee geschlagen werden.

Flugbahnanalyse

Im Kursverlauf erklären wir Ihnen, wie Sie aus der Flugbahn Ihres Balls auf Fehler im Bewegungsablauf rückschließen können.

 

Diese Information ist deutlich wichtiger als eine Videoanalyse! Wenn Sie auf dem Golfplatz   spielen,  haben Sie nämlich sofort die Möglichkeit,  ohne technische  Ausrüstung sofort den Fehler zu erkennen und beim nächsten Schlag  abzustellen.

Mythen im Golf

Ein interessanter Teilbereich einer unserer Unter-richtsstunden ist die Aufklärung über Mysterien im Golf. Oftmals kommen uns merkwürdige Geschich-ten und Begebenheiten zu Ohren, deren Wahrheits-gehalt sehr  fraglich ist. Wenn diese Mythen von anderen geglaubt werden, machen Sie sich diese nicht zur Grundlage Ihres Golfschwungs.

Unterrichtsablauf

Untenstehend finden Sie die systematische Aufteilung, welche wir unseren Übungsstunden zugrunde legen. Sie werden erkennen, dass wir zu Beginn des Unterrichts den wichtigsten Bewegungsabläufen den Vorrang geben.

Sollten unsere erfahrenen Golfpros erkennen, dass ein Kursteilnehmer in einem Teilbereich  zusätzlich Unterweisung benötigt, werden wir ihn individuell betreuen.

 

Wochen 01 – 04 Chip 70%  Pitch 20%    Eisen 9  05%  Driver 05%

Wochen 05 – 08 Chip  55%  Pitch 30%   Eisen 9  10%  Driver 05%

Wochen 09 – 12 Chip 45%   Pitch 35%   Eisen 9  15%  Driver 05%

Wochen 13 – 16 Chip 30%   Pitch 20%   Eisen 9   20% Driver 15%

Wochen 17 – 20 Chip  30%  Pitch 20%   Eisen 9   20% Driver 10%

Wochen 21 – 24 Chip  30%  Pitch 15%   Eisen 9   15% Driver 10% Fairwayholz  10%

Wochen 25 – 27 Chip  30%  Pitch  15%  Eisen 9   15% Eisen 7 20% Driver 10% Fairwayholz  10%   

Please reload

Kontakt:

Telefon:   +49 7023 742663

Handy: +4916097774474

E-Mail:     info@golfclub-teck.de

Website:  www.akademie-teck.de

Adresse:  Golfclub Teck, Am Golfplatz, 73275 Ohmden, Germany

Impressum

© 2017 Akademie